WFSGI president Frank Dassler (left) and secretary-general Robbert de Kock. (C) Andreas Gebert

Riesenerfolg für das World Sports Forum

WFSGI president Frank Dassler (left) and secretary-general Robbert de Kock. (C) Andreas Gebert

WFSGI-Präsident Frank Dassler (links) und Generalsekretär Robbert de Kock. (C) Andreas Gebert

Die diesjährige Ausgabe des World Sports Forum (WSF), das von der World Federation of the Sporting Goods Industry unter dem Dach der ISPO MUNICH organisiert wurde, stellte sich einmal mehr als großer Erfolg heraus. Mehr als 150 Manager aus der Sportbranche fanden sich zu dem Pflichttermin ein.

Neben weiteren Hauptrednern sprach Leonie Barrie, geschäftsführende Redakteurin bei just-style.com, über die aktuellen Entwicklungen in der Wertschöpfungskette der weltweiten Textilproduktion: So würden in nur 20 Ländern 97,5 Prozent aller Bekleidungsstücke hergestellt. Gerüchte über eine rückläufige chinesische Textilfabrikation in  China seien übertrieben, denn dort würden immer noch 40 bis 45 Prozent aller Bekleidungsteile gefertigt.

Newcomer-Länder wie Äthiopien verfügten allerdings noch über recht kleine Kapazitäten: In Äthiopien gebe es derzeit 115 Fabriken, die Bekleidung herstellten, während es zum Vergleich in Bangladesch rund 5000 seien.

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